Aggression und Mobbing – auch Buben müssen lernen, wie sie sich richtig verhalten.
Die Frage ist, ob wir Buben tatsächlich beibringen wollen, sich zu prügeln. Die Antwort ist: NEIN!

Auseinandersetzungen unter männlichen Jugendlichen folgen ganz eigenen Regeln und Dynamiken. Buben fühlen sich häufig als das “starke” Geschlecht, sehen sich als Beschützer und wollen ihr Gesicht nicht verlieren. Treffen sie dann unvermittelt auf offene Aggression oder Gewalt, fehlt es an Erfahrung oder Wissen, wie man mit solchen Situationen umgeht, zumal der körperliche und psychische Entwicklungsstand sehr unterschiedlich sein kann. Gewalt geht auch häufig von Gruppen aus. Vermeintlich Schwächere werden drangsaliert und attackiert.

Insbesondere auch die Themen Mobbing, Internet, soziale Medien und sexualisierte Gewalt werden behandelt.
Die Buben sollen lernen, wie gefährliche Situationen und Streitigkeiten entstehen, wie man diese erkennt und wie man hier präventiv agieren kann. Ebenso sind die Themen Selbstbehauptung (wie durchsteht und deeskaliert man(n) kritische Situationen) bis hin zu einfachen und wirksamen Selbstverteidigungsstrategien darstellbar.
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Kursmodul „Starke Buam”

Das Kurzkonzept orientiert sich dabei wieder an dem umgekehrten Ampelprinzip – die Inhalte sind aber speziell auf Jugendliche abgestimmt. Das umgekehrte Ampelprinzip


• Prävention – Situationen einschätzen, Konflikte und Konfrontationen vermeiden
• Selbstbehauptung – Deeskalation, “Ausstiegsstrategien”, Körpersprache, Kommunikation, Hilfe organisieren
• Selbstverteidigung – Abwehr von körperlichen Übergriffen, einfache Selbstverteidigungsstrategien, Notwehr und Nothilfe
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Häufige Fragen zu Kursen für Jugendliche